|
Geschrieben von chiquita
|
|
Montag, 2. August 2010 |
Insgesamt 16.000 Festivalbesucher waren am vergangenen Wochenende auf dem Kölner Tanzbrunnen zugegen. Schon zum zweiten Mal war somit das Amphi Festival komplett mit Wochenend- und Tagestickets ausverkauft. Diese unglaublich Anzahl an Menschen spürte man erst gegen Abend, wenn jeweils auf den Bühnen die Headliner spielten, am Nachmittag verteilten sich die Massen teils auf den Strand oder ins Theaterhaus.
Ein exklusives Rahmenprogramm, das ausser dem Welle:Erdball-Movie auch einen sehr interessanten Vortrag vom Dr. Mark Benecke (Kriminalbiologe) sowie ein Meet & Greet mit Project Pitchfork beinhaltete. Beide Festivaltage wiesen ein gutes musikalisches Potpourri aus den verschiedensten Stilrichtungen auf.
Nachdem die Gewinner des New Talents Special am Samstag das Festival eröffneten, folgte Din [A] Tod. Hier fanden Anhänger des experimentellen Elektro mit leichten Punk-Nuancen und monotonen Gesang ihren Spass. Mit einer Unterbrechung durch die Rocker End Of Green blieb es weiterhin elektrisch. Ashbury Heights präsentierten nicht nur Songs des neuen Albums „Take Cair Paramour", auch Neuzugang Kari Berg die an Yasmin‘s Stelle trat, musste sich einem grösseren Publikum stellen, was sie mit ihrer freundlichen, natürlichen Art ohne Schwierigkeiten schaffte. Als nächstes wurde Welle:Erdball gefeiert. Schon bei der Umbaupause wurde es rund um die Bühne merklich eng. Wie immer gab es bei Welle:Erdball nicht nur was zu hören, sondern auch was für‘s Auge. Die Damen in schicken 50‘er Jahre Kleidern, C-64 Musik und einfallsreicher Bühnenkulisse- so begeistern sie jedes mal aufs Neue und so wurden sie auch gefeiert, ein echtes Highlight.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 3. August 2010 )
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von chiquita
|
|
Samstag, 12. Juni 2010 |
Am vergangenen Samstag war es wieder soweit- das Dark Dance-Team lockte mit einer Portion guter Musik Nachtschwärmer aus nah und fern an, um gemeinsam bis in die Morgenstunden zu feiern. Jeder Gast wurde mit einem Glas Sekt empfangen und konnte sich dank des guten Wetters im Aussenbereich bei Mittelaltermusik aufhalten oder sein Tanzbein auf einen der weiteren vier Floors schwingen.
Den Startschuss auf der Hauptbühne gaben die Horror-Punk Rocker The Other. Mit schaurig schöner Maskerade und dazu passender Bühnendekoration rockten die vier Mannen, um das vorhandene Publikum zu begeistern. Grade weil es in dieser musikalischen Sparte wenig Vertreter gibt, ist ihr Stil eine willkommene und erfrischende Abwechslung.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Montag, 5. Juli 2010 )
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Peter
|
|
Montag, 19. April 2010 |
|
Wie jedes viertel Jahr, machte ich mich mit einem Freund zum 33. Dark Dance Treffen nach Lahr auf. Nach dreistündiger Autofahrt endlich angekommen; gleich in die große Halle zu NO MORE. Nach fünfminütigem Aufenthalt, gleich wieder raus. Die Musik, die uns hier geboten wurde, war irgendwie so gar nicht unser Geschmack. Daher, will ich mich jetzt auch nicht positiv oder negativ darüber äußern. Nun ja, mal nett Bierchen trinken und lecker Pizza essen. Was mir auffiel, dass relativ wenig Gäste anwesend waren. Die Stimmung war aber trotzdem gut. Natürlich wieder viele Schweißerbrillen und Knicklichter. Wie eigentlich jedes mal. Nach gemütlichem Aufenthalt im Bistro, wieder in die große Halle zu PAINBASTARD, die wirklich zu überzeugen wussten. Ein extrem druckvoller Sound und richtig fette Beats ließen die große Halle erzittern. Dazu noch die krasse Stimme von Sänger Alex P. machten den Auftritt wirklich erstklassig. Ich war begeistert und hoffte auf eine noch bessere Show von SUICIDE COMMANDO. Dann der Beginn von SUICIDE COMMANDO. Eine wirklich gelungene Videoshow gleich beim ersten Song "The Pleasure of Sin" Der Sound nicht ganz so druckvoll wie bei PAINBASTARD und auf einmal ...... Stille!!! Rechnerabsturz gleich im zweiten Song. Als Headliner wirklich peinlich und somit war für mich auch die Stimmung dahin. Was mich auch störte, war mal wieder das akustische Schlagzeug, was in meinen Augen nichts bei einem Electroact zu suchen hat, aber hier scheiden sich eh die Geister. OK, schnell vergessen, eine Zigarette rauchen und ab in den Maschinenraum, wo SUONO zu lärmen begannen. Für mich der beste Act des Abends. Die Musik zwar simpel, aber dennoch machten sie eine super Stimmung zu extrem tanzbaren Electrobeats. Für einen Newcomer wirklich super. Danach noch ein wenig tanzen und dann ging's auch schon nach Hause wo wir dann um halb fünf völlig fertig in unser Bett fielen. Ein echt gelungener Abend und wir hoffen, dass das nächste Dark Dance Treffen noch besser wird. |
|
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. April 2010 )
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 8 von 268 |